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Fünf Fragen zum Thema Permanent Make up

Fünf Fragen die Sie Ihrer Pigmentistin stellen sollten.

 

Wenn Sie sich für ein Permanent Make up entscheiden wollen, kommt es darauf an eine professionelle Pigmentistin zu finden, welcher Sie Ihr volles Vertrauen schenken können. Schließlich geht es um Ihr äußeres Erscheinungsbild. 

Unerlässlich für ein typgerechtes Permanent Make up ist ein Beratungsgespräch. Ein Beratungsgespräch in dem sich viel Zeit für Sie genommen wird und das für Sie mit keinen Kosten verbunden ist. Hier haben Sie dann die Gelegenheit Ihre Fragen zu stellen, das nötige Vertrauen aufzubauen und wenn Sie ein gutes Bauchgefühl haben, einen Termin für Ihre Pigmentierung zu vereinbaren. 

 

Die folgenden Punkte werden Sie darin unterstützen die richtigen Fragen zu stellen. 

 

 

 

"Welche Farben verwenden Sie und weshalb diese?"

 

Die Qualität und Zusammensetzung der Farben ist außerordentlich wichtig. Farben die in die Haut implantiert werden sollten rein mineralisch und komplett anorganischer Herkunft sein. Außerdem müssen sie speziellen Dermatests und Microbiologischen Tests unterzogen werden. Um Ihnen lange Freude an Ihrem Permanent Make up garantieren zu können, dürfen keinerlei Eisenoxide enthalten sein. Somit ist eine Farbveränderung, beispielsweise rötlich verfärbte Augenbrauen, praktisch ausgeschlossen. Informieren Sie sich ausführlich und wenn nötig direkt beim Hersteller über die Farbqualität. Für Ihre Haut möchten Sie schließlich nur das Allerbeste!

"Wie zufrieden sind Ihre Kunden?"

 

Die Antwort hierauf wird wohl immer "sehr zufrieden" sein. 

Nun ist es an Ihnen sich selbst ein Bild zu machen. Suchen Sie im Internet nach Rezensionen und Erfahrungsberichten anderer. Einfach nur um sicher zu gehen. 

 

Auch qualifizierte Kooperationspartner verbürgen sich für beste Qualität.

"Welchen Service darf ich erwarten?"

 

Ein perfektes Permanent Make up benötigt vor allem viel Ruhe und Zeit. Ihre Pigmentistin sollte Ihnen das Gefühl geben, dass jetzt nur Sie zählen. Nach einer genauen Anzeichnung mit Fotodokumentation folgt eine ausführliche Anamnese und eine Besprechung zur idealen Nachbehandlung inklusive Informationsmaterial. Eine im Preis inbegriffene Pflege für Ihr neues Permanent Make up darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Nicht zuletzt gibt Ihnen das Versprechen, dass im Preis alle nötigen Behandlungen bis zum perfekten Ergebnis enthalten sind ein gutes Gefühl.

"Wie kann ich mir einen visuellen Eindruck Ihrer Arbeit machen?"

 

Sehr wichtig für Sie ist eine Dokumentation der durchgeführten Arbeiten, anhand von Bildern. Fragen Sie hierbei nach ob diese ausschließlich von eigens durchgeführten Pigmentierungen stammen. Ein guter Anhaltspunkt sind hier Bilder die in Farbe und Hautbeschaffenheit nicht perfekt erscheinen. Also höchstwahrscheinlich nicht bearbeitet sind. 

"Welche Ausbildung haben Sie genossen?"

 

Da es vom deutschen Gesetzgeber keinerlei verpflichtende Ausbildung gibt, ist es hier umso wichtiger genau nachzufragen.  

Im Idealfall vertrauen Sie sich eine Pigmentistin mit vorhergehender kosmetischer Ausbildung an. Dadurch ist Ihnen ein fundiertes Grundwissen über unsere Hautbeschaffenheit garantiert. Eine zusätzliche Visagistikausbildung sorgt für einen sicheres Gespür für Farben und Formen. 

Achten Sie für ein natürliches, schonendes und modernes Permanent Make up auch auf regelmäßige Weiterbildungen. Wenn dann noch viel Erfahrung, eine Spezialisierung auf Permanent Make up oder eine medizinische Ausbildung hinzu kommen, sollten Sie nur noch auf Ihr Bauchgefühl hören... 

Fünf Vorurteile zum Thema Permanent Make up

Kein Tag vergeht, an dem ich nicht mindestens ein Vorurteil zum Thema Permanent Make up höre. Ich empfinde das als sehr verständlich, denn es vergeht auch kaum ein Tag an dem wir nicht ein Permanent Make up sehen das wir so auf keinen Fall haben möchten. Nur warum ist das so?

 

In den 80er Jahren hat sich Permanent Make up in Deutschland langsam etabliert. Wenn wir an die 80er und 90er Jahre zurück denken, denken wir beim Thema Make up an blaue Lidschatten, pinke Lippenkonturen und "balkige" Lidstriche. Unser Schönheitsempfinden hat sich zum Glück drastisch verändert. Ab dem Jahr 2000 ging es immer mehr zurück zur Natürlichkeit und wir verstanden "weniger ist mehr". 

Klar gefallen uns heute  Pigmentiermethoden und Farben von damals nicht mehr. 

Ein modernes Permanent Make up hat überhaupt nichts mehr mit alt hergebrachten Techniken und Farben zu tun. Umso wichtiger ist es also darauf zu achten, dass Ihre Pigmentistin sich regelmäßig weiter bildet und neue, moderne Techniken und Farben anwendet. Denn ein modernes Permanent Make up ist nun wirklich nicht mehr zu erkennen. Am besten Sie lassen sich bei einer ausführlichen Beratung überraschen!

 

 

 

Hier kommen die häufigsten Vorurteile zum Thema Permanent Make up

 

 

Die Augenbrauen werden abrasiert und dann pigmentiert

 

Bitte bloß nicht! Natürlich gibt es Kundinnen die aus verschiedenen Gründen keinen Haarwuchs mehr haben. Hier werden Härchen in der Microblading Technik nachgestellt. Härchen die wirklich nach Härchen aussehen. Doch das gehört in die medizinische Pigmentierung. Für die ästhetische Pigmentierung gilt, je mehr Härchen noch vorhanden sind, umso natürlicher das Ergebnis. Seien Sie also ganz beruhigt, Ihre Härchen bleiben. 

 

 

Die Lippenkontur ist dunkel und unnatürlich

 

Grundsätzlich gilt hier: umso natürlicher umso besser. Die Lippenpigmentierung arbeite ich immer naturgetreu und in einer kompletten Schattierung. Das heißt, eine Lipliner Umrandung ist Schnee von gestern. Zusammen mit Ihnen erarbeite ich die passende Farbe und Form. Ob nun ganz in Natur oder ein bisschen Farbe ist ganz Ihnen überlassen. 

 

 

Ein Permanent Make up an den Augenbrauen wird immer rot

 

Hier gibt es viele Mythen, woran die Rotfärbung der Augenbrauen nun liegt. Oft wird die Schuld sogar bei der Kundin gesucht, deren Hautbeschaffenheit dafür verantwortlich sein soll. Augenbrauen werden dann rot, wenn Eisenoxide in der Farbe enthalten sind.

Fragen Sie ganz genau nach und seien Sie sicher, in qualitativ hochwertigen Farben sind keine Eisenoxide enthalten. 

 

 

Eine Pigmentierung ist schmerzhaft

 

Zum Glück sind diese Zeiten längst vorbei. Durch sehr schonende Methoden wie Micropigmentation oder Microblading und durch anorganische Farben ist eine professionelle Pigmentierung maximal unangenehm, meist aber kaum zu spüren. Um sicher zu sein, fragen Sie ganz genau nach welche Methode angewendet wird.

 

 

Ein Permanent Make up ist immer unnatürlich

 

Hier liegt alles an unserer Wahrnehmung. Klar sehen wir täglich sehr viele unnatürliche Permanent Make up´s und denken uns "niemals".

Haben Sie schon einmal daran gedacht dass wir die, zum Glück inzwischen sehr ausreichend vorhandenen, natürlich pigmentierten Augenbrauen, Lippenschattierungen und Wimpernkranzverdichtungen gar nicht erkennen können...? 

 

 

Für alle Rückfragen zum Thema Permanent Make up stehe ich Ihnen herzlich gerne zur Verfügung!